Menschen mit geistiger Behinderung sind in besonderem Maße auf die Hilfe und Unterstützung anderer Menschen angewiesen. Nicht immer werden ihnen dabei Wertschätzung und Respekt entgegen gebracht. Dies ist sicher auch eine Folge sich verschlechternder Arbeitsbedingungen der Betreuer. Die Erfahrung, dass sie einerseits von anderen Menschen abhängig sind und andererseits nicht gelernt haben, ihre Bedürfnisse angemessen auszudrücken, kann zu einer immer stärker werdenden Frustration und zu Ohmmachtsgefühlen führen.

Die Ressourcen-stärkenden Methoden des NLP sind für Menschen mit geistiger Behinderung gut geeignet, ihre Bedürnisse wieder zu entdecken und sie auf zielführende Weise zu formulieren und mit einem neuen, gestärkten Selbstwertgefühl mehr Lebensqualität zu bekommen.

Ein- bis zweistündige wöchentliche Workshops über einen Zeitraum von drei bis sechs Monate sind geeignet, ein gutes Fundament zu schaffen. Danach haben sich Treffen in einem Rhythmus von 14 Tagen bewährt, um das Gelernte zu festigen und zu vertiefen, um "am Ball zu bleiben" und aktuelle Lösungsstrategien für Herausforderungen zu entwickeln eine gute Basis für nachhaltige positive Veränderungen nicht zuletzt auch im Sinne von Inklusion.

Einen ausführlichen Artikel über diese Arbeit finden Sie als eBook zum Herunterladen unter:

Da, wo mein Herz ist.

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